08.11.2025
31. Helge-Rosenau-Nachtwanderung der Lübecker Jugendfeuerwehren
Am 08. November kamen 153 Jugendliche der Lübecker Jugendfeuerwehren, eine Gruppe der THW-Jugend, sowie Betreuer und Helfer zur 31. Helge-Rosenau-Nachtwanderung im Stadtteil Lübeck-Moisling zusammen.
Stadtjugendfeuerwehrwart Mario Olrogge begrüßte alle Teilnehmer und nach den Grußworten des Innensenators Ludger Hinsen und des Stadtbrandmeisters Sven Klempau wurden die Jugendlichen in die gemischten Gruppen eingeteilt. Mit einer kleinen Stärkung ging es dann in 10-Minutenabstand für die 20 Gruppen auf die Strecke von ca. 8,3 Kilometer im Stadtteil Lübeck-Moisling. An acht Stationen warteten verschiedene Aufgaben, die die Teamfähigkeit und Zielgenauigkeit der Teilnehmer genauso forderten, wie Koordination, Geschicklichkeit und Schnelligkeit.
Beim Spiel Feuerwehrscharade mussten verschiedene Begriffe aus dem Feuerwehrwesen pantomimisch dargestellt und erraten werden. Gar nicht so einfach war das Flaschenwerfen, wo eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche in einen Pfandkasten zum Stehen kommen musste. Teamwork wurde den Jugendlichen beim Durchführen eines Tischtennisballs durch einen Feuerwehrschlauch abverlangt. Beim Munternschrauben ging es um Geschicklichkeit und Fingerspitzengefühl. Ein gutes Gespür für das Längenmaß war beim Spiel Rettungszylinderhub gefragt.
Auch die Johanniter beteiligten sich wieder mit einer eigenen Station, die vor allem Schnelligkeit und Koordination von den Jugendlichen abverlangten. Hier musste ein beladenes Spineboard auf Zeit durch einen Parkour getragen werden. An dieser Station waren die Gruppen eingeladen zur pausieren und sich am bereitgestellten Tee zu wärmen.
Während auf das Eintreffen aller Gruppen gewartet wurde, vertrieben sich die Jugendlichen mit Tanz und Gesang zur Discomusik die Zeit. Gegen 21:00 hatten dann alle 20 Gruppen das Ziel erreicht. Dank der guten Planung und Organisation durch die gastgebende Freiwillige Feuerwehr Moisling hatten alle Teilnehmer viel Freude an der Nachtwanderung. Ein besonderer Dank geht an alle Unterstützer und Helfer, die eine solche Veranstaltung überhaupt möglich machen.